Freitag, 01.04.2011
SF Höhr-Grenzhausen VII - TTSG Braubach/Kehlbach V 2:8
Nachdem die Mannschaft am Vortag das Auswhhrtsspiel verloren hatte, wollte man gegen Braubach auf jeden Fall punkten, obwohl in der Vorrunde 8:2 verloren wurde. Aber leider gingen die ersten vier Spiele direkt an die Gäste. Benjamin Rumbach und Wolfgang Sediviy, der von der 8. Mannschaft „ausgeliehen“ war, gewannen ihre Spiele. Benjamin konnte in drei Sätzen punkten, Wolfgang hatte eine harte Nuss zu knacken. Denn nicht nur „Sedi“ kann „schupfen“, der Gegner war in dieser Spielweise ebenfalls sehr sicher. Die beiden letzten Sätze zeigen einen Eindruck: 1:11! und 11:2!. Alle weiteren Spiele gingen an die Gäste. Lediglich Wolfgang hatte noch eine Chance, aber leider verlor er den
Entscheidungssatz.
Donnerstag, 31.03.2011
TV Hahnstätten II - SF Höhr-Grenzhausen VII 8:6
Konnten die SF in der Vorrunde noch 8:4 gewinnen, mussten sie in der Halle von Hahnstätten „Federn lassen“. Doppel eins mit André Rumbach/Karl-Heinz Gerharz gewannen knapp im fünften Satz. Benjamin Rumbach/Wolfgang Sediviy, die kein eingespieltes „Team“ sind, verloren deutlich in drei Sätzen. Karl-Heinz musste bereits die ersten beiden Sätze mit 11:3 und 11:6 dem Gegner überlassen. Im dritten kam er besser ins Spiel, hatte aber nicht das Quäntchen Glück, was ihn noch auf die Gewinnerstraße hätte führen können. Mit 15:13 ging der dritte Satz an den Gegenüber. André und
Benjamin gewannen ihre Spiele, Wolfgang musste sich leider geschlagen geben. Beim Stand von 3:4 für die SF waren die Hoffnungen auf einen Sieg natürlich vorhanden. Aber Karl-Heinz und Benjamin mussten jeweils im dritten Satz dem Gegner gratulieren. Wolfgang und André jedoch machten die Punkte wieder wett, denn bei gewannen und die SF lagen wieder einen Punkt vorn. Benjamin und Wolfgang, die jetzt gegen die an eins und zwei gesetzten Hahnstätter ran mussten, hatten diesen nichts entgegen zu setzen und verloren. Karl-Heinz, der noch für ein Unentschieden hätte
sorgen können, verlor jedoch mit 11:8, 10:12, 11:8 und 11:9. Das war schade.
